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Fairmont CAREs-Programm

Im Zuge des weltweiten Wachstums unserer Marke erkannten wir, dass viele unserer neuen Märkte unterschiedliche Probleme offenbarten. Dazu zählten nicht nur Umweltprobleme, sondern auch gesundheitliche und soziale Missstände in der Gemeinschaft. Die Initiative Fairmont CAREs (Community Assistance and Responsibility to the Environment) wurde ins Leben gerufen, um als nicht versiegende Hilfsquelle zu dienen. Diese spiegelt das Spektrum der von unseren Hotels unternommenen Projekte wider, bei denen sichergestellt werden soll, dass unsere Präsenz einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft hat.

Fairmont CAREs bietet finanzielle Unterstützung in Form von ein- und mehrjährigen Beihilfen, mit denen die Marke als Ganzes umfangreiche Aufgaben wahrnehmen kann. Wir stellen das erforderliche Startkapital zur Förderung des lokalen Wachstums bereit und übernehmen unsere „bürgerlichen Verpflichtungen“ durch Führungsverhalten und Einbindung in der Gemeinschaft.

The Fairmont Southampton: „Beyond Rugby“
Das Fairmont Southampton engagiert sich auch weiterhin bei „Beyond Rugby“. Beyond Rugby ist eine innovative Partnerschaft zwischen Bermuda’s Children’s Services, The Family Centre und der Bermuda Rugby Union. Dabei sollen gefährdete Jugendliche unter Anleitung fürsorglicher Erwachsener in Bezug auf die körperliche Fitness, Selbstdisziplin und den Zugang zu schulischer und psychischer Unterstützung gefördert werden. Beyond Rugby ist der Ortsverband für Bermuda der global agierenden Organisation „Beyond Sport“. Diese Organisation hilft bei der Entwicklung und Durchführung von Projekten und gemeinnützigen Veranstaltungen, um mit Hilfe des Sports positive Veränderungen herbeizuführen. Im Laufe der Jahre hat das Projekt zu einer positiveren Einstellung und besseren Verhaltensweisen in der Schule und der gesamten Gemeinschaft geführt. Der 2013 Impact Report berichtete von gesteigertem Selbstvertrauen, besserer Teamfähigkeit und einer höheren Bereitwilligkeit, bei Problemen um Hilfe zu bitten.

Fairmont Mayakoba: Ak Kuxtali
Ein erfolgreiches Geschäft erfordert mehr als ein großartiges Produkt. „Ak Kuxtali“ ist eine Organisation lokaler Kunsthandwerker, die ihre Waren an das Fairmont Mayakoba für kleine Gruppenausstattungen verkauft. Mit Hilfe der Unterstützung von Fairmont CAREs in Höhe von 10.000 USD verfügt die Organisation nun über das Potenzial, wirtschaftlich zu florieren. Die Finanzmittel bieten Einheimischen die erforderlichen Voraussetzungen wie Ausbildung, Werkzeuge und Werbung, um ihre Gemeinschaftskooperativen zu entwickeln und schließlich über das Angebot an Kunsthandwerk und Öko-Touren Arbeitsplätze zu schaffen. Die Partnerschaft unterstützt nicht nur die lokale Entwicklung, sondern fördert auch die verantwortungsvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und trägt zur Erhaltung der lokalen Traditionen der Maya-Kultur bei.

Fairmont Mount Kenya Safari Club: „Yanyoni Women Dancers“
Entsprechend der Bräuche und Kulturen in Afrika hilft ein starker Nachbar immer einem schwächeren. Das war der Beweggrund für Mitarbeiter des Fairmont Mount Kenya Safari Club, auf die Gemeinschaftsmitglieder der Tanzgruppe „Yanyoni Women Dancers“ zuzugehen. Die Gruppe führt traditionelle Tänze im Hotel auf, hat aber keine anderen Arbeitsplätze. Mit Hilfe der Unterstützung von Fairmont CAREs in Höhe von 5.000 USD konnten die Frauen Ziegen und Hasen kaufen, um ihre Familien besser ernähren und Erzeugnisse in der Gemeinschaft züchten und verkaufen zu können.

Fairmont Beijing: Die „Special Commune“
Um in China die niedrige Beschäftigungsrate der ca. 19 Millionen Jugendlichen mit geistigen Beeinträchtigungen zu steigern, sind Mitarbeiter des Fairmont Beijing eine Partnerschaft mit der „Special Commune“ eingegangen. In dieser Bildungseinrichtung können Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen wohnen und gleichzeitig ihre sozialen und arbeitsbezogenen Fähigkeiten weiterentwickeln. Dank der Beihilfe in Höhe von 10.000 USD von Fairmont CAREs, im Auftrag von Fairmont Beijing, kann die Einrichtung Ausrüstungen kaufen, um die Fähigkeiten der Jugendlichen bei der Küchen- und Gartenarbeit zu fördern. Durch die Ernte und den Verkauf von biologisch angebautem Obst und Gemüse (das teils im Fairmont Beijing zubereitet wird) unterstützen die Jugendlichen ihre „Special Commune“ beim Erreichen des Ziels, bis zum Jahr 2014 finanziell unabhängig zu sein.

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