Unweltshutz

Das „Green Partnership Program“ der Fairmont Hotels & Resorts wurde 1990 eingeführt. Ziel ist es, die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt so positiv wie möglich zu gestalten. Mittlerweile wird es von vielen Seiten – beispielsweise dem renommierten Magazin National Geographic Traveler - als das weitreichendste Umweltprogramm in der nordamerikanischen Hotellerie bezeichnet.

Das ökologische Engagement der Fairmont Hotels & Resorts für die Umwelt basiert auf der Überzeugung, dass die Umwelt nicht „irgendwo da draußen“ ist. Vielmehr besteht sie aus der Luft, die wir atmen, dem Wasser, das wir trinken und den Orten, an denen wir leben, arbeiten und spielen.

Green Partnership - Phase I

Basierend auf einer unternehmensweiten Mitarbeiterumfrage zum Thema Umwelt entwickelte die Hotelgruppe einen Aktionsplan, der die Weichen für ein umweltbewusstes Handeln stellte. Zunächst wurden 16 Thesen formuliert, um in den Bereichen Müllentsorgung, Energiesparen, Wasserschutz und –einsparung sowie Einkaufspraktiken konkrete Verbesserungen in den einzelnen Hotels und Resorts zu erzielen.

Mülllentsorgung:

Alle Fairmont Hotels & Resorts haben umfassende Recycling-Programme für verschiedene Materialien eingeführt. Erklärtes Ziel ist es, den Müll um 50 Prozent und die anfallende Papiermenge um 20 Prozent zu reduzieren. Die Hotels liefern jährlich Tonnen von Glas, Aluminium, Plastik, Zeitungspapier, Pappe und Kompost zu Recycling-Anlagen, sofern diese Einrichtungen in dem jeweiligen Zielgebiet existieren. Seifen und ähnliche Produkte werden an Wohlfahrtsorganisationen gespendet. Im gastronomischen Bereich hat sich Fairmont verpflichtet, sukzessive auf alle Wegwerfprodukte zu verzichten, während unsere Technikabteilungen kontinuierlich gefährliche Güter identifizieren und vorschriftsmäßig entsorgen.

Energiesparen:

Um Energie einzusparen und Treibhausgasemissionen zu vermindern, werden in allen Hotels Glühbirnen soweit wie möglich durch Energiesparlampen ersetzt. In den Gästezimmern tragen spezielle Duschköpfe und Belüfter an den Wasserhähnen zur Energie– und Wassereinsparung bei. Bei allen Boilern sind Standardtemperaturen voreingestellt.

Einkauf:

Die Fairmont Hotels & Resorts haben unternehmensweite Richtlinien für den Einkauf umweltfreundlicher Produkte definiert. Dies umfasst den Verzicht auf schädliche Chemikalien und synthetische Düfte und die Verwendung von ungebleichtem- und recyceltem Papier. Aerosolprodukte (Gemisch aus Schwebeteilchen und Luft) wurden durch ozonfreundliche Alternativen ersetzt. Die Hotels kooperieren mit Bauern aus den jeweiligen Regionen, von denen sie biologisch angebaute Produkte beziehen. Zudem hat Fairmont mit seinen Lieferanten ausgehandelt, dass auf überflüssige Verpackungen verzichtet wird.

Wassereinsparung:

Neben dem Einsatz von Spezial-Duschköpfen und Belüftungssystemen an Wasserhähnen wurden unternehmensweit alle Toiletten ersetzt, die pro Spülung mehr als 9 Liter Wasser verbrauchten. Auch die Gäste können ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten: Sie wählen selbst, wann Handtücher und Bettwäsche ausgewechselt werden. So können enorme Mengen an Wasser, Energie und Waschmittel eingespart werden.

Green Partnership Phase II

Den Wald Und die Bäume sehen: Das Umwelt-Incentive-Programm für Mitarbeiter.

Die Fairmont Green Committees der einzelnen Hotels engagieren sich in den unterschiedlichsten Umweltinitiativen. Das Hotel, das in einem Jahr die meisten Umweltprojekte durchführt, wird mit dem Titel „Environmental Hotel of the Year“ ausgezeichnet; alle zehn Teammitglieder erhalten einen einwöchigen, komplett bezahlten „Eco Exchange“. Es kommt durchaus vor, dass das Gewinnerhotel über 100 solcher Initiativen umsetzt; in der gesamten Gruppe sind es oft mehr als 1000.

Projekte:

„Adoption“ eines Wohnheims

Dieses Programm ist ein innovativer Ansatz der Hilfe am Nächsten durch ein Unternehmen: Die Hotels spenden Tausende von Gegenständen, die im Hotel keine Verwendung mehr finden, für Opfer häuslicher Gewalt jedoch lebenswichtig sein können wie Betten, Möbel, Bettwäsche und Handtücher. Neben der eigentlichen Unterstützung kann das Programm auch für andere Unternehmen ein Vorbild sein, Gegenstände an Wohlfahrtsorganisationen abzugeben.

Schutz gefährdeter Tierarten

Dieses Programm ist ursprünglich in den kanadischen Hotels und Resorts entstanden: Die Initiative „Be-My Beluga“ („Sei mein Beluga-Wal") hat mehr als 120.000 Dollar für Forschungszwecke und für den Schutz des gefährdete St. Lawrence River Beluga-Wals eingebracht. Mit dem Anliegen, gefährdete Tierarten in allen Zielgebieten der Fairmont Hotels & Resorts zu schützen, haben die Mitarbeiter ihre Aktivitäten ausgeweitet und engagieren sich jetzt für Meeresschildkröten in Acapulco und Barbados, den grauen Wolf und den Grizzlybären in Alberta, den Hüttensänger in Bermuda und den Glattwal in New Brunswick – eine Liste, die ständig wächst.

Kompostierung in großem Umfang

Trotz oder gerade wegen der enormen Menge an Gemüseabfällen, Kaffeesatz, Eierschalen und sonstigem organischem Müll in unseren Häusern haben die Fairmont Hotels & Resorts das Ziel, bis zu 50 Prozent des jetzigen Abfalls durch Kompostierung in großem Umfang weiterzuverwerten. Es entsteht ein reichhaltiger Dünger, der das Wachstum der Kräuter in unseren hoteleigenen Gärten fördert.

Umweltfreundliche Golfplätze

Fairmont macht die Greens noch grüner: Um die Funktion von Golfplätzen als natürlichen Schutz- und Lebensraum für Pflanzen und Tiere sicherzustellen, gehören alle Plätze der Hotelgruppe dem „Audubon Cooperative Sanctuary System“ an. Zu den wichtigsten Anliegen zählen dabei die Reduktion von Pestiziden, Wassereinsparung und –überprüfung, die aktive Information der Öffentlichkeit und die Einrichtung wertvoller Biotope für Tiere und Pflanzen.

„Eco-Meet“ - Unweltfreundliche Konferenzplanung

„Eco-Meet“ zählt zu den führenden Umweltschutzprogrammen für den Konferenzbereich. Es wurde eigens entwickelt, um die Organisation besonders umweltverträglicher Tagungen und Konferenzen zu unterstützen: Durch ökologisch ausgerichteten Service, Küche, Gästezimmern und Programmgestaltung wird der Müll maßgeblich reduziert. Zu den Möglichkeiten gehören unter anderem Menüs mit 50% weniger Tiereiweiß, vegetarische Küche, Recycling-Stationen in den Konferenzräumen, biologisch abbaubare Stifte sowie Mahlzeiten und Getränke ohne Abfallprodukte. Zudem können Konferenzteilnehmer an Aktivitäten im Bereich Ökotourismus teilnehmen.

Weitergabe von Lebensmitteln

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was mit den Resten eines Büffets geschieht? Uns erscheint es absurd, wachsende Müllplätze zu belasten, während andere Hunger leiden. Daher kooperiert Fairmont mit örtlichen Obdachlosenheimen, Essensausgaben und Suppenküchen und kann so bedürftige Menschen mit Tausenden von Mahlzeiten helfen.

Handbuch „Green Partnership Guide“

Um das Umweltengagement innerhalb der Hotelbranche weiter anzuregen, haben die Fairmont Hotels & Resorts den „Green Partnership Guide“ herausgegeben. Das Handbuch, das mittlerweile bereits in der zweiten Auflage erschienen ist, stellt einen umfassenden Leitfaden für Mitarbeiter und alle anderen Personen dar, die einen Beitrag im Bereich Umweltschutz leisten möchten. Laut Dr. David Suzuki, der als führender Umweltschützer Nordamerikas gilt, ist der Guide ein konkretes Beispiel dafür, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter zu etwas ermutigen können, was allen zugute kommt.

Für weitere Informationen über das Fairmont Hotels & Resorts Green Partnership Programm wenden Sie sich bitte an:

Department of Environmental Affairs
c/o The Fairmont Hotel Vancouver
900 West Georgia St. Suite 104
Vancouver, B.C. V6C 2W6
Canada Phone: (604) 647-0505 Fax: (604) 685-9476
Email: environment@fairmont.com

Fairmont Ski Arrangements

Nach der ersten Abfahrt werden Sie verstehen, warum Skifahrer immer wieder die weltberühmten Fairmont Ski Resorts besuchen. Unsere Ski-Arrangements versichern, dass Sie die besten Bedingungen auf dem Berg und im Hotel genießen können.

Weitere Informationen

Fairmont Hotels und Resorts bietet seinen Gästen Fairmont Gold an - das exklusive Hotel in einem Hotel – um die höchsten Bedürfnisse der Geschäfts- sowie Urlaubsreisenden zu erfüllen.

Weitere Informationen