Hotels an der Côte d'Azur: Resort-Hotels an der Côte d'Azur, Französische Riviera

Geschichte des Hotels

22. August, 1975. Eins der gewagtesten Hotels aller Zeiten öffnet seine Pforten. Das Hotel ist an der Stelle erbaut, an der sich einst der erste Bahnhof Monacos befand sowie das berühmte „Tir au Pigeons“, das Ende des 19. Jahrhunderts ein beliebter Treffpunkt der Aristokratie und von Staatsoberhäuptern war. Sein Name: Loews Hotel Monte-Carlo.

22. November 1975. Der neue Komplex wird offiziell nach Prinzessin Grace Patricia von Monaco benannt. Dieses beeindruckende Gebäude wurde von den Architekten Jean Ginsberg, Jean José Notari und Herbert Weisskamp entworfen und repräsentiert den Sieg über eine technische Herausforderung. Das Hotel ist auf Säulen von ca. 15 Metern Höhe erbaut. Es wird von einem komplexen System beheizt und klimatisiert, das Wasser aus dem Mittelmeer in 40 Metern Tiefe gewinnt, wo die Temperatur ganzjährig zwischen 12 und 20°C liegt. Das Hotel verfügt über 619 Zimmer und Suiten, exklusive Rezeptionsbereiche, Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie diverse Restaurants und Bars. Durch seine Ausrichtung auf den Business-Tourismus prägt das Hotel im Fürstentum ein ganz neues Bild der Hotellerie. Die Größe des Hotels mutet umso beeindruckender an, wenn man bedenkt, dass die 7 Etagen und 60.000 m² Fläche, die es umfasst, sich in einem Land von nur 195 Hektar Größe befinden.

12. November 1998. Das Hotel wird Teil eines privaten Konsortiums unter der Leitung des monegassischen Geschäftsmanns Toufic Aboukhater. Es wird zudem in „Monte Carlo Grand Hotel“ umbenannt.

22. Dezember 2004. Fairmont Hotels & Resorts, dessen Partner Halifax Bank of Scotland und Prinz Alwaleed bin Talal bin Abdul Aziz Al Saud (Kingdom Hotel Investments) schließen sich zusammen, um Investitionen in bedeutenden Luxushotel-Märkten zu tätigen und das Hotel zu erwerben. Es wird ihr erstes Haus in Europa sein.

29. März 2005. Der Komplex wird offiziell in „Fairmont Monte Carlo“ umbenannt. Man beschließt, es zu einem der Aushängeschilder der Hotelgruppe werden zu lassen. Daher wird mit einem ambitionierten Renovierungsprogramm begonnen. So kann das Hotel seine Position auf dem großen Markt der Luxushotels stärken und zudem seinen alten Glanz aus vergangenen Tagen wiedergewinnen.

11. Mai 2006. Kingdom Hotels International und Colony Capital werden durch den Kauf der Fairmont Hotels & Resorts-Kette zu einem internationalen Schwergewicht der Hotelindustrie. Die Portfolios der Fairmont- und der Raffles-Gruppe werden zusammengelegt. Der Hauptsitz in Toronto bleibt bestehen. Das neue Unternehmen besitzt nun 120 Hotels in 23 Ländern, die unter sich 4 Namen vereinen: Fairmont, Raffles und Swissôtel.

Zimmer
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